Nadine Maier

Profil Nadine Maier

Aus- und Fortbildungen:

  • Apothekenhelferin (Neuwied)
  • PTA (Die Schule, Koblenz)
  • Tierhomöopathie (ATN, Bad Bramstedt)
  • Tierpsychologie mit Spezialisierung auf Pferde (ATN, Bad Bramstedt)
  • Fach-PTA für Homöopathie und Naturheilkunde (Die Schule, Koblenz)
  • Tierkinesiologie (Conny Kiefer, Freiburg)
  • Vier Elemente Coach® / systemischer Coach Mastergrad (Uwe Pettenberg Lebenstraining, Nürnberg)
  • Heilpraktikerin
  • CranioSacral-Therapie (Ingrid Maier, Cranioschule Bad Ems / Konrad Alverdes _heilsame Präsenz, Bielefeld / Michael Shea, Florida USA/Badenweiler und Bringhausen Deutschland / Joachim Lichtenberg, Tübingen)
  • NIG® Practitioner (Barbara Innecken/Silke Gomez, WISL Wiesloch)

Beruflicher Weg:

  • Apothekenhelferin
  • PTA
  • Tierhomöopathie / Tierheilpraktikerin
  • Fach-PTA für Homöopathie & Naturheilkunde
  • 4 Elemente Coach / systemischer Coach (Master)
  • Cranio Sacrale Therapie (bioenergetische Körperarbeit)
  • Heilpraktikerin

Von der PTA zur Heilpraktikerin für Mensch und Tier

Zu Beginn meiner pharmazeutischen Laufbahn vor über 20 Jahren hatte ich weder einen Zugang zur Naturheilkunde noch einen Funken Idee davon, dass es außerhalb der wissenschaftlichen Kenntnisse und biochemischen Abläufe in dieser Welt noch andere Horizonte geben könnte.

Eine damalige Kollegin hat mein Interesse für die Naturheilkunde geweckt. Ein wichtiger Stein kam ins Rollen und mit der Behandlung einer Erkrankung meines Pferdes mit Homöopathie war in mir das Feuer entfacht. Ich wollte mehr wissen. In den darauf folgenden Jahren tauchte ich tief in die verschiedensten ganzheitlichen Therapieansätze ein. Allen voran die Homöopathie, auf die ich mich auch bei meiner Ausbildung zur Tierheilpraktikerin konzentrierte.

Die Herausforderung, den inneren Spagat zwischen meinen Aufgaben in der Apotheke als PTA und meinem Interesse und Wissensdurst in der Naturheilkunde zu meistern, steigerte sich in meiner Empfindung im Laufe der Jahre mit Hochdruck.

Ich hatte mich unweigerlich verändert, mehr als ich jemals für möglich gehalten hätte. Mehrere Monate Auszeit ließen mich reflektieren und meine Ressourcen stärken. Eine Zeit der Ungewissheit und auch des tiefen Vertrauens, das Richtige zu tun und sich entwickeln zu lassen. Schließlich fand ich wieder einen Fokus auf ein Ziel. Die Zeit, eine Entscheidung zu treffen, war reif, und ich beschloss, meinen Beruf in der Apotheke aufzugeben.

Was sich während meiner Zeit in der Apotheke als ausweglos für mich anfühlte, sehe ich heute als große Bereicherung und als einen wichtigen Teil von mir, aus der ich Potential und Kreativität entwickelt habe. Ich habe gelernt, die beiden für unvereinbar gehaltenen Welten zu verbinden.